2 Kommentare

  1. Hm – okay – das ist eher dann was, wenn man bisschen ausgeruht ist. Soviel Namen und soviel Stränge….das würde mich wohl auch erstmal überfordern.

    Trotzdem schön, dass es dich so begeistert hat.

    LG

  2. Hey Tanja,

    schön, dass dir dein Ausflug ins Science-Fiction Genre im Großen und Ganzen Gefallen hat. Ja, seine 7 Sinne zusammen haben, kann bei Science-Fiction nicht schaden und ich nenne es Spaß an Gedankenexperimenten haben, aber ich finde tatsächlich, es gibt einem auch so viel. Jedes Schiff hat ja auch seinen ganz eigenen Ansatz verfolgt in diesem Buch. Ich mag allerdings auch so Gedankenspiele: Wie wäre es auf einem Raumschiff zu leben, insbesondere auf einem, dass eigentlich ein Schrotthaufen ist? Wie ist es auf ein fremdes Raumschiff zu gehen, wo man nicht weiß, was einem erwartet und das in der lebensfeindlichsten Umgebung überhaupt, dem Weltraum?
    Vakuum von Phillip P. Peterson fand ich sehr gruselig vom Szenario her, weil da ein großer Teil auf der Erde spielt und das Ende vom Buch war der Wahnsinn atmosphärisch gesehen. Eschbach übertreibt auf dem Buchrücken keineswegs, wenn er vom endgültigsten Katastrophenthriller schreibt. Da du Thriller ganz gerne magst, könnte ich mir vorstellen, dass dir das vielleicht auch liegt, obwohl es jetzt kein Thriller von der brutalen und blutigen Sorte ist.

    LG, Moni

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